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    <title>Schlaflos in FFM (Borni soit qui mal y pense) : Rubrik:UK general elections May 2010</title>
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    <description>Borni soit qui mal y pense</description>
    <dc:publisher>Bornheimer</dc:publisher>
    <dc:creator>Bornheimer</dc:creator>
    <dc:date>2010-04-17T01:20:20Z</dc:date>
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    <title>Schlaflos in FFM</title>
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    <title>Instinktiv richtig getippt? Der 6. Mai wird spannend!</title>
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    <description>Laut &lt;a href=&quot;http://ukpollingreport.co.uk/blog/archives/2607&quot;&gt;UK Polling Report&lt;/a&gt;, der wiederum die &lt;a href=&quot;http://twitter.com/Sun_Election/statuses/12304212586&quot;&gt;SUN&lt;/a&gt; zitiert, ist erstmals seit... nun... jedenfalls SEHR langer Zeit in Großbritannien die Alleinregierungspartei auf Rang 3 in den Umfragen zurückgefallen. Das trifft sich gut - denn meine Magisterarbeit soll die Unterhauswahlen am 6. Mai untersuchen und widmet sich der Fragestellung, ob es sich bei diesen um eine &quot;critical election&quot; handeln werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Jahr im September war ich ja ein paar Tage in in London. Am vorletzten Tag bin ich auf eine Schlagzeile gestoßen, dass Labour angeblich alle Londoner Wahlkreise verlieren würde im Fall einer Wahl. Das habe ich trotz der Daten persönlich nicht geglaubt, aber jedenfalls sah ich das als ein Indiz an, dass sich da irgendwas stark in Bewegung befindet. Am nächsten Tag gab die SUN bekannt, dass sie zukünftig die Tories unterstützen werde. Auch das war ein ziemlicher Wechsel in der politischen Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bin ich schon eine ganze Weile im Bereich &quot;Wahlen&quot; technisch wie auch wissenschaftlich (... naja... im Rahmen meiner bescheidenen Mittel...) unterwegs und war auf der Suche nach einer Magisterarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An sich wollte ich über Realignment schreiben, in Anpassung an den damals von mir als Prüfer ausgeguckten Prof. nachdem der mir allerdings auf eine Hausarbeit 10 Monate nach Abgabe eine &quot;3-&quot; reingehauen und mir durch seine Verschlepperei beinahe die Anmeldung zum letztmöglichen Termin für die Magisterprüfungen versaut hatte, habe ich kurzfristig umdisponiert und die Arbeit von eher theoretische-lyrischem Inhalt wieder stärker empirisch umstrukturiert und bin spontan das Risiko eingegangen, dass die Unterhauswahlen 2010 eine langweilige, klare, wiederholende Sache oder ein &quot;einmaliger Ausreißer aus Langeweile&quot; werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sieht die Sache deutlich anders aus!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur sind erhebliche regionale Wähler_innenwanderungen zu erwarten, sondern aktuell würde ich nach der ersten Spitzenkandidaten-TV-Debatte Großbritanniens fast vermuten, dass selbst die Wahlbeteiligung im Vergleich zur letzten Wahl steigen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun die Ergebnisse in etwa so blieben wie in der oben verlinkten Umfrage, dann würden zwar Wirtschaftswissenschaftler die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, weil alles so furchtbar unsicher und unklar sei, eine, umgotteswillen, Koalitionsregierung denkbar würde oder gar der Untergang des kultivierten (britischen) Abendlandes schlechthin, ein Wechsel von &quot;first past the post&quot; hin zu &quot;proportional representation&quot; - aber jedenfalls würde es auch ausgesprochen interessant, was Großbritannien dann aus einem solchen Wahlergebnis macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumal dann, wenn es zu kontraintuitiven Ergebnissen bei der Sitzverteilung führt, also z.B. zu Labour mit der stärksten Fraktion, aber nur dem dritthöchsten Stimmergebnis...</description>
    <dc:creator>Bornheimer</dc:creator>
    <dc:subject>UK general elections May 2010</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Bornheimer</dc:rights>
    <dc:date>2010-04-17T01:03:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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