Frust_Ablassen
Ich habe heute mal wieder eine hübsche kleine Pechsträhne in postalischen Dingen gehabt.
Gegen 12 Uhr kam eine SMS mit einem Packstation-Hinweis. Wunderbar; die zwei DVDs sind also schon da. Na, das gibt doch mal ein hübsches Wochenende. Schnell nach Hause; vielleicht kommt ja am Ende sogar die dicke "Geschichte der Parteien der USA (5 Bände" mit der Post? Oder diese eine CD, die schon ein paar Tage fällig ist? "Spannuuuuuuuung..."
Pustekuchen.
Ich habe bis etwa 16 Uhr auf Paketpost gewartet - es kam aber nur ein blödsinniger Katalog irgendeiner Nervwerbungsfirma, nicht die besagte dicke fünfbändige Büchersendung, auf die ich schon länger warte.
Mittags im Briefkasten war schon ein Zustellhinweis (oder wie diese orangenen Dinger heißen, "wir haben Sie nicht angetroffen" u.s.w., datiert von Mittwoch).
Ich bin also mit meinem Kärrchen zur Post aufgebrochen und habe brav auf meine fünfbändige "Geschichte der Parteien der Vereinigten Staaten" gehofft. Deswegen mit dem Kärrchen, weil, wenn das die ist, dann ist das ordentlich was zu schleppen...
Das war aber nicht die. "Hm. Aber für ne CD ist das auch wiederum deutlich zu groß... *grübel* Von der Dicke her kann es nur was Einbändiges sein. Okay. Shit happens. Wird irgendwas anderes sein." Jedenfalls einmal umsonst mit dem peinlichen Kärrchen durch Bornheim gedackelt.
Ich bin rüber zur Packstation, habe die Karte eingeführt, PIN engegeben, Fach geöffnet - und in dem Moment lehnt sich so ein Idiot (Raucher) gelassen rückwärts an das gerade aufgehende Fach, so dass es zurück ins Schloss fällt.
Die Packstation meldet "Paket entnommen". Ist es aber eben gerade nicht. Außerdem meldet sich das Mistding automatisch ab, weil, einzige Sendung (vermeintlich) entnommen.
Ich verzweifle, aber schaffe es, das mehr innerlich ablaufen zu lassen. Sind etwas viele Leute drumherum unterwegs.
Ich stelle mich in der Post gut fünf Minuten an. [Ging fast.]
Aussage Postschalter: "Da können wir nichts machen; wir haben keine Schlüssel dafür. Da müssen Sie die Hotline anrufen."
Hotline angerufen: "Da schicken wir bei nächster Gelegenheit jemanden hin, dass das erneut eingelegt wird."
Toll. Denn leider beliefern die Freitags nach 16 Uhr nicht mehr die Packstation bei mir in der Gegend, und Samstag machen die das auch nicht, weiß der Kuckuck warum - erst wieder Montagmittag.
Bis dahin... könnte jemand das Paket aus dem - für die Packstation "leeren" - Fach entnommen haben, weil, er versucht was abzusenden, zum Beispiel...
Damit hat vermutlich nun jemand anderes kostenlos Spaß mit Doctor Who "The Caves of Androzani" und mit Denzel Washington in "The Manchurian Candidate". (Wenigstens ist das DERMAßEN "special interest", dass es eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt, dass ein unehrlicher FInder nicht auch noch Profit daraus schlägt...)
Und als ob das an Frust noch nicht langen würde:
Das Paket auf der Post war natürlich nicht die Geschichte der Parteien der USA - sondern der Oxford Companion of Contemporary British Politics. Den ich nach 8 Wochen Warten und "ist verlorengegangen"-Meldung vor zwei Wochen storniert hatte, wofür ich zwischenzeitlich Ersatz besorgt und geliefert bekommen hatte und wo ich nun zusehen kann, dass und vor allem WIE ich das Ding wieder nach USA zurückschicken kann. Wird spaßig viel Porto kosten.
Ewig viel Zeit für nix verschwendet und infolgedessen mit der Wohnungssuche (Schimmel oder Schwamm im Wohnzimmer) nicht vorangekommen.
Der Typ von der Hausverwaltung, der im Januar "wen vorbeischicken" wollte, "den er da für sowas an der Hand hat", hat sich seit drei Wochen wegen der Schimmelei auch nicht mehr gemeldet.
ICH HASSE SOLCHE TAGE.
Gegen 12 Uhr kam eine SMS mit einem Packstation-Hinweis. Wunderbar; die zwei DVDs sind also schon da. Na, das gibt doch mal ein hübsches Wochenende. Schnell nach Hause; vielleicht kommt ja am Ende sogar die dicke "Geschichte der Parteien der USA (5 Bände" mit der Post? Oder diese eine CD, die schon ein paar Tage fällig ist? "Spannuuuuuuuung..."
Pustekuchen.
Ich habe bis etwa 16 Uhr auf Paketpost gewartet - es kam aber nur ein blödsinniger Katalog irgendeiner Nervwerbungsfirma, nicht die besagte dicke fünfbändige Büchersendung, auf die ich schon länger warte.
Mittags im Briefkasten war schon ein Zustellhinweis (oder wie diese orangenen Dinger heißen, "wir haben Sie nicht angetroffen" u.s.w., datiert von Mittwoch).
Ich bin also mit meinem Kärrchen zur Post aufgebrochen und habe brav auf meine fünfbändige "Geschichte der Parteien der Vereinigten Staaten" gehofft. Deswegen mit dem Kärrchen, weil, wenn das die ist, dann ist das ordentlich was zu schleppen...
Das war aber nicht die. "Hm. Aber für ne CD ist das auch wiederum deutlich zu groß... *grübel* Von der Dicke her kann es nur was Einbändiges sein. Okay. Shit happens. Wird irgendwas anderes sein." Jedenfalls einmal umsonst mit dem peinlichen Kärrchen durch Bornheim gedackelt.
Ich bin rüber zur Packstation, habe die Karte eingeführt, PIN engegeben, Fach geöffnet - und in dem Moment lehnt sich so ein Idiot (Raucher) gelassen rückwärts an das gerade aufgehende Fach, so dass es zurück ins Schloss fällt.
Die Packstation meldet "Paket entnommen". Ist es aber eben gerade nicht. Außerdem meldet sich das Mistding automatisch ab, weil, einzige Sendung (vermeintlich) entnommen.
Ich verzweifle, aber schaffe es, das mehr innerlich ablaufen zu lassen. Sind etwas viele Leute drumherum unterwegs.
Ich stelle mich in der Post gut fünf Minuten an. [Ging fast.]
Aussage Postschalter: "Da können wir nichts machen; wir haben keine Schlüssel dafür. Da müssen Sie die Hotline anrufen."
Hotline angerufen: "Da schicken wir bei nächster Gelegenheit jemanden hin, dass das erneut eingelegt wird."
Toll. Denn leider beliefern die Freitags nach 16 Uhr nicht mehr die Packstation bei mir in der Gegend, und Samstag machen die das auch nicht, weiß der Kuckuck warum - erst wieder Montagmittag.
Bis dahin... könnte jemand das Paket aus dem - für die Packstation "leeren" - Fach entnommen haben, weil, er versucht was abzusenden, zum Beispiel...
Damit hat vermutlich nun jemand anderes kostenlos Spaß mit Doctor Who "The Caves of Androzani" und mit Denzel Washington in "The Manchurian Candidate". (Wenigstens ist das DERMAßEN "special interest", dass es eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt, dass ein unehrlicher FInder nicht auch noch Profit daraus schlägt...)
Und als ob das an Frust noch nicht langen würde:
Das Paket auf der Post war natürlich nicht die Geschichte der Parteien der USA - sondern der Oxford Companion of Contemporary British Politics. Den ich nach 8 Wochen Warten und "ist verlorengegangen"-Meldung vor zwei Wochen storniert hatte, wofür ich zwischenzeitlich Ersatz besorgt und geliefert bekommen hatte und wo ich nun zusehen kann, dass und vor allem WIE ich das Ding wieder nach USA zurückschicken kann. Wird spaßig viel Porto kosten.
Ewig viel Zeit für nix verschwendet und infolgedessen mit der Wohnungssuche (Schimmel oder Schwamm im Wohnzimmer) nicht vorangekommen.
Der Typ von der Hausverwaltung, der im Januar "wen vorbeischicken" wollte, "den er da für sowas an der Hand hat", hat sich seit drei Wochen wegen der Schimmelei auch nicht mehr gemeldet.
ICH HASSE SOLCHE TAGE.
Bornheimer - am Freitag, 11. Januar 2008, 17:30 - Rubrik: Frust_Ablassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Heytschakkalakkahejhej.
So. Morgen um 11 Uhr ist dann endlich die Magenspiegelung. ENDLICH wird dann ein Befund vorliegen können, was es denn wirklich ist, das da in meinem Bauch nicht so ist, wie es sein sollte.
Hoffe ich.
Und ich hoffe, dass es "nur" ein bakteriell verursachtes Magengeschwür ist. Das wäre nämlich in relativ kurzer Zeit (weniger als 1 weiterer Monat) gründlich erfolgreich bekämpfbar.
Ich habe nämlich echt keinen Bock mehr, immer nur mit Druck oder Stechen im Oberbauch rumzuhängen und von allen möglichen Leuten davon abgehalten zu werden, was interessantes zu machen, weil es mich "zu sehr stressen" könnte...
Wenn ich den Befund habe, dann kann ich auch zu meinem Chef gehen und sagen, dass ich gerne auf eine andere Stelle wechseln würde (da ist evtl. was von der Art der Arbeit her weniger Stupides in Aussicht) - denn dann hat der eine Garantie, dass ich die Stelle auch wirklich machen kann und werde...
Und ich kann endlich wieder in der Uni-Politik mitmischen - wenn auch nicht so, wie das eigentlich mal angedacht war...
So. Morgen um 11 Uhr ist dann endlich die Magenspiegelung. ENDLICH wird dann ein Befund vorliegen können, was es denn wirklich ist, das da in meinem Bauch nicht so ist, wie es sein sollte.
Hoffe ich.
Und ich hoffe, dass es "nur" ein bakteriell verursachtes Magengeschwür ist. Das wäre nämlich in relativ kurzer Zeit (weniger als 1 weiterer Monat) gründlich erfolgreich bekämpfbar.
Ich habe nämlich echt keinen Bock mehr, immer nur mit Druck oder Stechen im Oberbauch rumzuhängen und von allen möglichen Leuten davon abgehalten zu werden, was interessantes zu machen, weil es mich "zu sehr stressen" könnte...
Wenn ich den Befund habe, dann kann ich auch zu meinem Chef gehen und sagen, dass ich gerne auf eine andere Stelle wechseln würde (da ist evtl. was von der Art der Arbeit her weniger Stupides in Aussicht) - denn dann hat der eine Garantie, dass ich die Stelle auch wirklich machen kann und werde...
Und ich kann endlich wieder in der Uni-Politik mitmischen - wenn auch nicht so, wie das eigentlich mal angedacht war...
Bornheimer - am Sonntag, 17. Juni 2007, 12:18 - Rubrik: Frust_Ablassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Schlecht gepflegtes Blog: "Hier."
Schnittblumen: "Auch hier."
Okay, es gab Gründe. Zu viel Stress, besonders im Beruf, eine seit Freitag, den 13. Oktober beendete, dysfunktionale Beziehung, dann die Wahl an der Uni, jetzt der ganze Koalitionskram und meine letzte Sitzung als StuPa-Präsident.
Wegen letzterer möchte ich mich mal kurz über das Thema "Schnittblumen" auslassen.

Wer um alles in der Welt hat eigentlich diese Unsitte erfunden, Leuten zu versuchen, ein positives Gefühl zu vermitteln, indem man ihnen extra zum baldigen Sterben ausbedungene Blumen überreicht?
Wo ist der Sinn dieser Sache?
Ja, Blumen KÖNNEN schön aussehen. Und Ja, Blumen sterben irgendwann auch von alleine.
Aber wieso muss man sie denn dann noch jemandem schenken und das für eine große Geste halten?
Okay, ich BIN naiv, aber mir tun jedes Mal wieder, wenn ich Schnittblumen sehe, diese armen Pflanzen, die für etwas absolut Sinnbefreites ihr Leben qualvoll beenden lassen müssen, ernsthaft leid.
Das Bild zeigt die nunmehr fünf Tage vor sich hin gelitten habenden Schnittblumen, die mir zum "Dank" für meine Tätigkeit als StuPa-Präsident übereicht wurden.
Sie werden dann jetzt gleich den Weg allen Bio-Mülls gehen.
Schnittblumen: "Auch hier."
Okay, es gab Gründe. Zu viel Stress, besonders im Beruf, eine seit Freitag, den 13. Oktober beendete, dysfunktionale Beziehung, dann die Wahl an der Uni, jetzt der ganze Koalitionskram und meine letzte Sitzung als StuPa-Präsident.
Wegen letzterer möchte ich mich mal kurz über das Thema "Schnittblumen" auslassen.

Wer um alles in der Welt hat eigentlich diese Unsitte erfunden, Leuten zu versuchen, ein positives Gefühl zu vermitteln, indem man ihnen extra zum baldigen Sterben ausbedungene Blumen überreicht?
Wo ist der Sinn dieser Sache?
Ja, Blumen KÖNNEN schön aussehen. Und Ja, Blumen sterben irgendwann auch von alleine.
Aber wieso muss man sie denn dann noch jemandem schenken und das für eine große Geste halten?
Okay, ich BIN naiv, aber mir tun jedes Mal wieder, wenn ich Schnittblumen sehe, diese armen Pflanzen, die für etwas absolut Sinnbefreites ihr Leben qualvoll beenden lassen müssen, ernsthaft leid.
Das Bild zeigt die nunmehr fünf Tage vor sich hin gelitten habenden Schnittblumen, die mir zum "Dank" für meine Tätigkeit als StuPa-Präsident übereicht wurden.
Sie werden dann jetzt gleich den Weg allen Bio-Mülls gehen.
Bornheimer - am Montag, 26. Februar 2007, 21:45 - Rubrik: Frust_Ablassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Ich wollte das zusammenzufassen, was gerade mit mir passiert.
Aber mir fehlen die angemessenen Formulierungen dafür.
Vielleicht ist es was Außersprachliches, vielleicht fehlt mir aber einfach nur das Vokabular.
Das ist irgendwie doof.
Denn ein Teil von mir meint, dass ich das, was in mir vorgeht, besser verarbeiten könnte, wenn ich dafür Worte hätte und die schreiben könnte.
Es hat was mit Liebe und auch wieder nicht damit zu tun. Und mit viel Verrücktheit. Und mit Gefühlen und Vernunft und ihrem Widerstreit.
Ein Stück weit auch damit, dass ich im Moment Angst habe, einzuschlafen, weil ich fest damit rechne, dass der Alptraum vom richtigen Weg, der doch nicht zum Ziel führt, obwohl er zum Ziel führen *müsste* mich mal wieder verfolgt. Das tut er nämlich gerade mal wieder.
Nicht in der alten Hochhaus- oder Schulgebäude-Variante mit konkreten vertrauten Strukturen, sondern diesmal in Form von Zügen, also abstrakten vertrauten Strukturen, bei denen eine bestimmte Strukturlogik den richtigen Weg vorgibt.
Bei den alten Varianten bin ich immerhin innerhalb der Struktur gelandet, wenn auch am total falschen Ort (den ich allerdings kannte), und ich kam nie zum richtigen Ort.
Bei der neuen Alptraumvariante bin ich total verloren, an einem Ort, den ich *nicht* kenne und auch keinen so ähnlichen.
Träume haben schon einen recht interessanten Bezug zur tatsächlichen Erfahrung.
Aber mir fehlen die angemessenen Formulierungen dafür.
Vielleicht ist es was Außersprachliches, vielleicht fehlt mir aber einfach nur das Vokabular.
Das ist irgendwie doof.
Denn ein Teil von mir meint, dass ich das, was in mir vorgeht, besser verarbeiten könnte, wenn ich dafür Worte hätte und die schreiben könnte.
Es hat was mit Liebe und auch wieder nicht damit zu tun. Und mit viel Verrücktheit. Und mit Gefühlen und Vernunft und ihrem Widerstreit.
Ein Stück weit auch damit, dass ich im Moment Angst habe, einzuschlafen, weil ich fest damit rechne, dass der Alptraum vom richtigen Weg, der doch nicht zum Ziel führt, obwohl er zum Ziel führen *müsste* mich mal wieder verfolgt. Das tut er nämlich gerade mal wieder.
Nicht in der alten Hochhaus- oder Schulgebäude-Variante mit konkreten vertrauten Strukturen, sondern diesmal in Form von Zügen, also abstrakten vertrauten Strukturen, bei denen eine bestimmte Strukturlogik den richtigen Weg vorgibt.
Bei den alten Varianten bin ich immerhin innerhalb der Struktur gelandet, wenn auch am total falschen Ort (den ich allerdings kannte), und ich kam nie zum richtigen Ort.
Bei der neuen Alptraumvariante bin ich total verloren, an einem Ort, den ich *nicht* kenne und auch keinen so ähnlichen.
Träume haben schon einen recht interessanten Bezug zur tatsächlichen Erfahrung.
Bornheimer - am Dienstag, 6. Juni 2006, 01:33 - Rubrik: Frust_Ablassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
Nachdem der besagte Virus (siehe: "Virus zur Weihnachtszeit") meine ehemalige Festplatte endgültig gekillt hatte - was am 30.12. passierte, nachdem ich vom 23.12. bis 28.12. brav an Stelle von Weihnachten-feiern "Backup-CD-Jockey" gespielt hatte... -, kam ich auf die glorreiche Idee, eine neue Festplatte einzubauen. Habe also am 31.12. um 13:59 Uhr kurz vor Ladenschluss eine neue Boot-Platte erworben. Und noch ein wenig anderes Zeug für eventuell nötige Reparaturen / Ersatzeinbauten.
Tja. Leider musste ich zum Einbau die CPU rauswuchten, da der auf dieser festgeklebte Kühler und der wiederum darauf festgeklebte Ventilator im Weg waren. Dabei haben sich einige der CPU-Pins verbogen. Am 31.12. habe ich also brav Software auf die neue Fetsplatte draufgespielt. Irgendwie ging das verdächtig langsam. Als auch am 01.01. und 02.01. neue Schleichrekorde aufgestellt wurden, habe ich um etwa 17:30 Uhr am Montag die Idee gehabt, mir nochmal die CPU und den Sockel näher anzuschauen. Ergebnis: Ein Pin um 90° abgewinkelt und gar nicht im Sockel drin gewesen, etwa 6 Stück um 45° verbogen. Ich habe zunächst versucht, die Pins mit einem Feinschraubenzieher wieder aufrecht zu biegen. Das ging bei den 6 mittelverbogenen halbwegs. Allerding brach dann der im rechten Winkel abgebogene ab. Bei näherem Ansehen des Sockels habe ich festgestellt, dass auch vorher schon ein Pin im Sockel steckend abgebrochen war; raushieven des Pins ging nicht, weil quasi das untere Drittel des Pins im Sockel stecken geblieben war.
Somit hatte ich die "Wahl" zwischen einem neuen Rechner oder einem neuen Mainboard. Da aber Mainboards mittlerweile fast immer ohne CPU zu kaufen sind (da, wo ich meine Hardware kaufe, nicht nur fast...) und ich zudem auch nicht die Zeit und besonders nicht die Nerven dazu hatte, zu riskieren, dass ich da nochmal eine CPU und ein Mainboard kille, blieb nur Option 2, "Neuer Rechner". Der läuft relativ befriedigend (wenn mensch mal davon absieht, dass der CPU-Lüfter mit einem Heugebläse konkurrieren könnte...) und die Software ist nunmehr (wie gesagt: "Backup-CD-Jockey"...) auch schon drauf. Leider kann ich meine noch sehr guten Festplatten und DVD-Laufwerke nicht einbauen, da das Mainboard statt onBoard-IDE onBoard-SATA für die primary Laufwerke hat... *seufz*
Aber wenigstens ist der neue Rechner ordentlich schnell.
Ich werde wohl zu Ostern eine kleine Bastelattacke machen und mir dann mal einen Rechner komplett selbst zusammenbauen.... Vorher fehlen mir Zeit und Nerven. Und nachdem die letzten zwei Feiertags-Wochenenden und ein Gutteil der Zeit "zwischen den Jahren" für (erfolglose) Installierarbeiten draufging, reicht das halt auch echt erstmal eine ganze Weile an Computerstress...
Die Sache war übrigens deswegen so eilig, weil ich am Donnerstag ein Referat halten muss und dazu noch (mangels Nerven und mangels EDV) noch nicht eine Zeile Text produziert habe. Ich habe noch nicht einmal eine Idee, wie ich den zu referierenden Text (und die Sekundärliteratur) vorstellen soll.
Und dann ist da noch dieses Problem mit der verdammten Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf "modularisiert", was auch nochmal eine GANZ andere Prioriätensetzung verlangen würde, aber mit meinem Lebensunterhaltserwerb schlicht terminlich unvereinbar ist... aber das lasse ich mal außen vor; der Text hier ist eh' schon viel zu lang...
Tja. Leider musste ich zum Einbau die CPU rauswuchten, da der auf dieser festgeklebte Kühler und der wiederum darauf festgeklebte Ventilator im Weg waren. Dabei haben sich einige der CPU-Pins verbogen. Am 31.12. habe ich also brav Software auf die neue Fetsplatte draufgespielt. Irgendwie ging das verdächtig langsam. Als auch am 01.01. und 02.01. neue Schleichrekorde aufgestellt wurden, habe ich um etwa 17:30 Uhr am Montag die Idee gehabt, mir nochmal die CPU und den Sockel näher anzuschauen. Ergebnis: Ein Pin um 90° abgewinkelt und gar nicht im Sockel drin gewesen, etwa 6 Stück um 45° verbogen. Ich habe zunächst versucht, die Pins mit einem Feinschraubenzieher wieder aufrecht zu biegen. Das ging bei den 6 mittelverbogenen halbwegs. Allerding brach dann der im rechten Winkel abgebogene ab. Bei näherem Ansehen des Sockels habe ich festgestellt, dass auch vorher schon ein Pin im Sockel steckend abgebrochen war; raushieven des Pins ging nicht, weil quasi das untere Drittel des Pins im Sockel stecken geblieben war.
Somit hatte ich die "Wahl" zwischen einem neuen Rechner oder einem neuen Mainboard. Da aber Mainboards mittlerweile fast immer ohne CPU zu kaufen sind (da, wo ich meine Hardware kaufe, nicht nur fast...) und ich zudem auch nicht die Zeit und besonders nicht die Nerven dazu hatte, zu riskieren, dass ich da nochmal eine CPU und ein Mainboard kille, blieb nur Option 2, "Neuer Rechner". Der läuft relativ befriedigend (wenn mensch mal davon absieht, dass der CPU-Lüfter mit einem Heugebläse konkurrieren könnte...) und die Software ist nunmehr (wie gesagt: "Backup-CD-Jockey"...) auch schon drauf. Leider kann ich meine noch sehr guten Festplatten und DVD-Laufwerke nicht einbauen, da das Mainboard statt onBoard-IDE onBoard-SATA für die primary Laufwerke hat... *seufz*
Aber wenigstens ist der neue Rechner ordentlich schnell.
Ich werde wohl zu Ostern eine kleine Bastelattacke machen und mir dann mal einen Rechner komplett selbst zusammenbauen.... Vorher fehlen mir Zeit und Nerven. Und nachdem die letzten zwei Feiertags-Wochenenden und ein Gutteil der Zeit "zwischen den Jahren" für (erfolglose) Installierarbeiten draufging, reicht das halt auch echt erstmal eine ganze Weile an Computerstress...
Die Sache war übrigens deswegen so eilig, weil ich am Donnerstag ein Referat halten muss und dazu noch (mangels Nerven und mangels EDV) noch nicht eine Zeile Text produziert habe. Ich habe noch nicht einmal eine Idee, wie ich den zu referierenden Text (und die Sekundärliteratur) vorstellen soll.
Und dann ist da noch dieses Problem mit der verdammten Umstellung der Lehramtsstudiengänge auf "modularisiert", was auch nochmal eine GANZ andere Prioriätensetzung verlangen würde, aber mit meinem Lebensunterhaltserwerb schlicht terminlich unvereinbar ist... aber das lasse ich mal außen vor; der Text hier ist eh' schon viel zu lang...
Bornheimer - am Samstag, 7. Januar 2006, 00:36 - Rubrik: Frust_Ablassen
noch kein Kommentar - Kommentar verfassen
http://bornheimer.twoday.net/referrers