Mathias Wagner (!!!) verteidigt Müntefering
„Uns ist die Provokation von Franz Müntefering allemal lieber als der Vulgär-Kapitalismus, den Roland Koch in Hessen praktiziert“, kommentiert der finanzpolitische Sprecher der GRÜNEN Fraktion in Hessen, Mathias Wagner.
Ich glaub's ja echt nicht!
Das soll derjenige geäußert haben, der vor wenigen Jahren in der Grünen Jugend Hessen am liebsten noch allen Staatsbesitz veräußert und den Erlös in eine Stiftung für Wirtschaftsförderung ("äh, und Bildung") gestopft hätte?
Irgendwie habe ich den Verdacht, ich muss in den letzten Tagen irgendwas falsches gegessen haben. Oder jemand in Windrichtung was seltsames geraucht. Jedenfalls muss ich halluzinieren...
Denn das KANN nicht von Mathias Wagner gekommen sein. Nicht von diesem dogmatischen Linkenfresser, der auf Parteitagen so gut wie immer unter den Anträgen stand (und vermutlich immer noch steht), die selbst die "Aufbruch"-Leute zu wirtschaftsliberal fanden und für die die "alten Realos" Unverständnis hatten, weil sie einfach ZU konfrontativ gegen die Minderheit der Parteilinken und deren Inhalte liefen. Sogar zu konfrontativ gegen die Inhalte der Mainstream-Realos...
Sollte mir jemand nicht glauben, so hätte ich da ein paar Sachen aus der Wagnerschen Vergangenheit:
Was zu STAART 21 zum Beispiel.
Oder zum anderen Kröcher/Wagner-Knüller, "Die Zweite Chance" .
Titel ohne Gewähr; die Originale habe ich auf Anhieb erstmal nicht auftreiben können. Kein Verlust übrigens... ;->
Warum mir das mit dem lieben Mathias so aufstößt?
Nun...
Es gibt da (u.a.) so einen gewissen individualhistorischen Grund...
[Ich sollte vielleicht mit Blick auf die vorgenannte Quelle noch ergänzend darauf hinweisen, dass ich mit Ablauf des 30.06.1999 aus der Partei "Bündnis 90 / Die GRÜNEN" ausgetreten war...]
„Uns ist die Provokation von Franz Müntefering allemal lieber als der Vulgär-Kapitalismus, den Roland Koch in Hessen praktiziert“, kommentiert der finanzpolitische Sprecher der GRÜNEN Fraktion in Hessen, Mathias Wagner.
Ich glaub's ja echt nicht!
Das soll derjenige geäußert haben, der vor wenigen Jahren in der Grünen Jugend Hessen am liebsten noch allen Staatsbesitz veräußert und den Erlös in eine Stiftung für Wirtschaftsförderung ("äh, und Bildung") gestopft hätte?
Irgendwie habe ich den Verdacht, ich muss in den letzten Tagen irgendwas falsches gegessen haben. Oder jemand in Windrichtung was seltsames geraucht. Jedenfalls muss ich halluzinieren...
Denn das KANN nicht von Mathias Wagner gekommen sein. Nicht von diesem dogmatischen Linkenfresser, der auf Parteitagen so gut wie immer unter den Anträgen stand (und vermutlich immer noch steht), die selbst die "Aufbruch"-Leute zu wirtschaftsliberal fanden und für die die "alten Realos" Unverständnis hatten, weil sie einfach ZU konfrontativ gegen die Minderheit der Parteilinken und deren Inhalte liefen. Sogar zu konfrontativ gegen die Inhalte der Mainstream-Realos...
Sollte mir jemand nicht glauben, so hätte ich da ein paar Sachen aus der Wagnerschen Vergangenheit:
Was zu STAART 21 zum Beispiel.
Oder zum anderen Kröcher/Wagner-Knüller, "Die Zweite Chance" .
Titel ohne Gewähr; die Originale habe ich auf Anhieb erstmal nicht auftreiben können. Kein Verlust übrigens... ;->
Warum mir das mit dem lieben Mathias so aufstößt?
Nun...
Es gibt da (u.a.) so einen gewissen individualhistorischen Grund...
[Ich sollte vielleicht mit Blick auf die vorgenannte Quelle noch ergänzend darauf hinweisen, dass ich mit Ablauf des 30.06.1999 aus der Partei "Bündnis 90 / Die GRÜNEN" ausgetreten war...]
Bornheimer - am Dienstag, 3. Mai 2005, 22:08 - Rubrik: Fallobst