[>>]
icon
Borni soit qui mal y pense

 
... das Gespenst des Pothismus!

Nachdem Chlodwig Poth den last Exit Sossenheim selbst genommen hat, da ihn der große Satiriker unbedingt mal näher in Augenschein nehmen wollte, irrt ein Teil von ihm nunmehr ruhelos durch Frankfurt.

Poths dunkle Seite ist unterwegs und sie manifestiert sich in jenen, die für sich von bauernfängerisch-populistischen Parolen wie "Unser Auftrag ist die endgültige Teilung Deutschlands!" verführen lassen!

Sie bringt unschuldige (nun... mehr oder minder unschuldige...) kultivierte (nun... mehr oder minder unschuldige...) junge Damen (wenn ich DAS jetzt einschränkte, dann würde ich bei nächster Gelegenheit fies gehauen, glaube ich... :o) ist aber nicht nötig... ubnd damit meine ich nicht nur das Hauen...) dazu, sich wie 67jährige, von Neunzehnachtundsechzig durch die Ungnade der zu frühen Geburt verschonte EckrentnerInnen zu artikulieren und damit verbale Repräsentationen des von Poth in seinen Zeichnungen festgehaltenen Geistes Frankfurter Vor-Stadtteile ins Sein kommen zu lassen.

["Nehmt dem Mann die Tastatur weg - merkt denn niemand, dass er schreibt, als hätte er einen Sonnenstich???"]