Akademisches
Angeberei
Bookmarks
dol2day
Empirische Wahlforschung
Fallobst
Frankfurter Allgemeines
Frust_Ablassen
GHSG-FFM
Impressum
kleine Erkenntnisse
Mehr oder minder belanglose Gedanken
Nostalgie
OpenThreads
Sudelheft
TROLLHAETTAN: Fuettern erlaubt, Streicheln verboten!
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
icon
Borni soit qui mal y pense

 
nlf1
nlf2

Wieso eigentlich?
ne regrette rien meinte am 11. Jul, 22:44:
höhö
lustig ... !?
was bist du eigentlich für ein langweiliger kleiner streber? sind dir noch andere eigenschaften zueigen außer den uninteressantesten blog der welt zu betreiben, piefige politologie-seminare zu besuchen und dumpfem lokalpatriotismus zu frönen? gähn. 
Bornheimer antwortete am 11. Jul, 22:58:
Nö, selbstverständlich keine anderen Eigenschaften.
[Wobei, mal so rein sprachlich-analytisch gesehen - sind das *Eigenschaften* im engeren Begriffssinn? Einem Ding oder einem Lebewesen innewohnende Elemente seines Seins? Oder sind es nicht vielmehr *Handlungen*, die einem Lebewesen äußerlich sind und durch dieses mehr oder minder bewusst bewirkt werden?]

Aber was mich interessieren würde: Da wir beide der Auffassung sind (nun, nehmen wir es jedenfalls mal versuchsweise an, dass dem so wäre), dass ich so abgrundtief langweilig und eigenschaftslos bin - wieso musst du das denn dann noch kommentierenderweise feststellen, wenn das doch eigentlich intersubjektiv offenkundig ist? :o)

Du musst in Folge dessen eigentlich ein noch langweiligerer, noch eigenschaftsloserer Mensch als die sein, denen du Langweiligkeit und Eigenschaftslosigkeit unterstellst, wenn du nichts besseres zu tun hast, als die Langweiligkeit und Eigenschaftslosigkeit anderer festzustellen... ;-)

Ein weiterer Beleg dafür wäre, dass du deinerseits an verschiedenen Orten außer "ne regrette rien" nichts zu deiner Persönlichkeit zu verlautbaren wünschst.

btw - witzig, so arg viel Lokalpatriotismus ist hier doch gar nicht drinne?

Oh, und nochwas, wieso eigentlich keinen Kommentar zu diesem Zitat?

"Wenn die Unfähigen die Ämter antreten - je unwürdiger sie sind, umso nachlässiger benehmen sie sich und um so mehr strotzen sie vor Dummheit und Draufgängertum" (Demokrit zugeschrieben, zit. nach Stobaios; dieser wiederum zitiert in"Die Vorsokratiker II" von Jaap Mansfeld, Stuttgart, 1986, Seite 274 [altgriechisch] bzw. Seite 275 [deutsch].)

PS: Achja, was ich sonst noch so betreibe wären Soziologie und Philosophie (Theorie) und öffentliche Verwaltung (Praxis). Es gibt nämlich Leute, die nicht nur darüber reden wollen, was richtigerweise zu tun wäre, sondern das auch MACHEN. [Jedenfalls, insoweit sie gelassen werden und nicht an systemische Grenzen stoßen.]

PS2: Ich bin kein langweiliger kleiner Streber, sondern ein langweiliger kleiner Klugscheißer. Nur um das mal klugscheißenderweise klarzustellen.

PS3: Aaaah! JETZT! Ja! Eine Insel! In erster Linie wegen des NICKNAME soll ich wohl "dumpf lokalpatriotisch" sein? Herrjesses, dass diese sinistren aber auch immer so unklar in ihrer Ausdrucksweise sein müssen... Ja, nee, das hat eigentlich gerade diametral entgegengesetzte Gründe. Eigentlich bin ich nämlich ein Niederräder. Also, was das Aufwachsen u.s.w., diesen ganzen sozialisatorischen Krimskrams angeht. [Von den Eltern her "halb Schlesier, halb Westerwälder" - nur falls hier wer was über Zuordnungen nach dem Prinzip von Schäferhundezüchtern, also nach dem "Blutsprinzip" lesen und zur Grundlage nehmen will.] Das mit dem "Bornheimer" als Nickname kam daher, dass ich diesen Nickname vor fast 4 Jahren mal für eine politische Diskussionsplattform ausgesucht hatte, direkt nachdem ich nach Bornheim umgezogen war. Bornheim war also durchaus nicht "meine Gegend" damals. Wie auch? War ja für mich immer auf der anderen Mainseite. Meine Bezugspunkte waren damals Niederrad und Sachsenhausen... Mit dieser Selbstbezeichnung hatte ich damals also vielmehr jegliche Konstruktion von "Heimat" zu negieren versucht und lediglich einen Wohnortbezug intendiert. Der Rubrikenname "Frankfurter Allgemeines" wiederum ist eine ironische Anspielung auf mein Lieblingshassblatt, die FAZ. Ich hoffe, dass ich in der Rubrik deutlich unter dem gestelzten Kram bleibe, der in der FAZ steht und der einen Elitenbegriff zu befördern versucht, den ich ebenfalls gerne dekonstruiert sähe. [Ich kann Eliten generell nicht ab - aber das auch nur am Rande.] Die Bezeichung des Weblogs als "Schlaflos in FFM" ist ebenfalls eine Anspielung - auf einen meiner Lieblingsschnulzenfilme, nämlich "Sleepless in Seattle". Weiß der Geier, warum mir gerade dieser Film in dem Moment einfiel. Lag vermutlich an der Uhrzeit. Da ich aber nunmal nicht in Seattle bin (Schade eigentlich; das Wetter da ist iirc relativ kühl und regnerisch; liegt mir kreislaufmäßig besser als diese Stresshitzesommer hier...], lag eine Abänderung auf "in FFM" nahe. Ich hatte auch "Schlaflos in Bornheim" in Betracht gezogen, aber das habe ich dann spontan verworfen. Eben weil ich schon den Nickname auf Bornheim bezogen hatte und noch "Borni soit qui mal y pense" ["Borni" ist eine Koseform, die ich eigentlich überhaupt nicht leiden kann... aber zu einer Veränderung von "Hony soit qui mal y pense" passte es halt ganz gut] anbringen und keine zu häufige Wiederholung von Elementen haben wollte.

Ich nehme zwar nicht an, dass das zur Vorwurfsdekonstruktion von der/dem/den Vorwerfenden als hinreichend angesehen wird, aber da ich das wohl mit keinem Argument der Welt entkräften könnte (bei Hexenjagden ist ja bekanntermaßen die Schuld schon mit der Verfahrenseröffnung unwiderlegbar bewiesen...), soll das mal wenigstens für mich hinreichend sein. Zumal, nach Protagoras, zitiert nach Sokrates, zitiert nach Platon im Dialog "Theätet" gilt: "Der Mensch ist das Maß aller Dinge." 
ne regrette rien antwortete am 12. Jul, 10:22:
1/10
der textlänge hätte auch genügt.
hexenjagd ... du armes opfer, butzibutzi.
mach doch mit andrea den club der larmoyanten pienzbacken auf. 
Bornheimer antwortete am 12. Jul, 10:45:
Dann eben kürzer.
@ne regrette rien

Solltest du Argumente haben: FÜHR! SIE! AN! 
ne regrette rien antwortete am 12. Jul, 11:25:
argumente gegen dich sind leicht zu finden - dein opfergestus, dein strebertum, dein anschleimen an die herrschende praxis als sozialverwalter - eine auseinandersetzung mit dir scheint mir jedoch nicht reizvoll weil du sowieso in deinem grün-nationalistischen herrschaftsdenken befangen bist. 
Bornheimer antwortete am 12. Jul, 11:29:
Wenn das so leicht ist:
TU'S!

[Zum Nölen scheint es ja noch gerade reizvoll genug zu sein...] 
andreaffm antwortete am 12. Jul, 12:42:
ach je, müssen wir Dir jetzt noch den unterschied zwischen argument und geschmacksurteil erklären? oder ist Deine art der auseinandersetzung eine kritik an der herrschenden praxis? 
Bornheimer antwortete am 12. Jul, 12:59:
Wobei...
... ich denke ja, dass auch ein Geschmacksurteil begründet sein sollte, wenn es in einem Diskurs angeführt wird, selbst wenn es nur die Begründung "ich empfinde das so" hat.

Andererseits wäre das Zurückziehen der nichtsbedauernden Seite auf die Ebene von Geschmacksurteilen für diese eine klare Niederlage in diesem Diskurs, da ich meinerseits wenigstens potenziell der Falsifikation zugängliche Darstellungen getätigt habe, die nichtsbedauernde Seite hingegen sich der Möglichkeit einer Falsifikation dadurch entzieht, dass sie ihre Äußerungen nurmehr "hinrotzt"... Nach den allermeisten Auffassungen über Diskurse (jedenfalls über solche, die sich um Wissen oder Wissenschaft drehen) wäre meine Darstellung damit qualitativ deutlich überlegen.

Wie Andrea schon andeutete, gäbe es alternativ auch die Möglichkeit für das Nichtsbedauernde, sich auf die Position zurückzuziehen, dass seine Art der Argumentation eine Diskurspraxis-Kritik sei. In dem Fall wäre aber auch anzuführen, warum diese getätigt wird und worin eine Alternative zu der ansonsten gängigen Diskurspraxis bestünde, wobei dann aber auch diese Alternative nicht "kritikimmun" sein könnte - nur, wie gesagt, dann müsste halt auch diese dargelegt und begründet werden und damit Möglichkeiten der Kritik und Hinterfragung gewährleisten.

In Anlehnung an Voltaire: "Herr Abbé, ich verabscheue, was sie schreiben, doch ich würde mein Leben
geben, damit sie weiterschreiben können!"

Nun denn! SCHREIBEN SIE ENDLICH!!!
(Denn ich kann es kaum erwarten, das dann genüsslich Punkt für Punkt auseinanderzunehmen und zu falsifizieren...)

PS: Damit sage ich explizit nicht, dass ich zu langweilige Beiträge oder solche, die nichts neues in der Sache brächten, von einer Löschung dauerhaft verschonen würde. Sondern dass es mir - im Gegensatz zum mir gegenüber geäußerten "Opfer-Vorwurf" - gerade einen bös-zynischen Spaß macht, mal so richtig abzuspotten...

PS2: Es ist jetzt Montag, 17 Uhr. [plus/minus etwas]
Wenn binnen der nächsten 24 Stunden kein Argument kommt, werte ich das Spiel "Wannabe-Nerd vs. Trolls" mit 5:0 für mich, da das Troll-Team partout nicht auf dem Rasen erscheinen will, sondern es statt dessen vorzieht, von der Tribüne lautstarke, aber inhaltsleere Kommentare zu nölen ... ;-> 
Insatiable antwortete am 12. Jul, 17:27:
@je ne regrette rien:
Mensch, Karlheinz, verarsch doch net immer die Leute so mit Deinen Satirebeiträgen! Sooo doof sind die Linken (bzw. AStA-Apologeten) nun auch net! ;-) 
ne regrette rien antwortete am 13. Jul, 15:04:
tja, da werde ich dich wohl enttäuchen müssen. im gegensatz zu dir und deiner posse bin ich kein fan des postmodernen pluralismus, der sich mit jedem dahergelaufenen depp über nazi-pornos und den geofaschismus der usa unterhält. die meisten leute werden nur unnötig geadelt, wenn man in ein gespräch mit ihnen eintritt. winkewinke. 
Bornheimer antwortete am 13. Jul, 15:33:
Theoretische Inkonsequenzen bei Nichtbedauerndem
Vorab: Was ist denn an Pluralismus bitteschön "postmodern"??? Die Autoren, die mir dazu auf Anhieb einfallen, sind alle recht angestaubt; selbst die "neueren" sind seit etwa 20 Jahren oder länger dabei, das ewiggleiche zu schreiben... Postmoderne würde ich später ansetzen... aber egal, das ist mehr eine Spezialdiskussion.

Was mir mehr am Herzen liegt: die "dahergelaufenen Deppen", die du so abtust und zu verachten scheinst, sind zum Gutteil deckungsgleich mit dem gesellschaftlichen Potenzial, welches nach den üblichen Revolutionstheorien wenigstens nicht aktiv-kämpferisch dagegen sein sollte, wenn man eine andere, bessere Gesellschaft haben will.

Gesellschaft ist nun einmal, like it or not, langfristig immer noch vor allem "Masse" (und das ist im Vergleich zur Sicht von Gesellschaft nur als "System" sogar noch eine optimistischere Einschätzung für die Realisierungschancen progressiver politischer Konzepte...). Mensch kann das ignorieren und sich wegschließen, in Elfenbeintürme für akademische oder Hinterzimmer für revolutionäre Diskurse - aber zur tatsächlichen Umsetzung eines gesamtgesellschaftlichen Seinsollens werden diese Kleingruppenbiotope nie auch nur ansatzweise reichen.

[Es sei denn, mensch geht von einem "Die Masse braucht FÜHRER!"-Konzept aus (leider vermutlich zum Vertreiben anderseitiger Hirngespinste nötiger, aber dennoch wohl anderseitig nicht geglaubter disclaimer: nein, solche Konzepte teile ich definitiv NICHT, im Gegenteil, ich bin sowohl vom Erklärungsansatz, als auch vom Seinsollen her egalitär) , aber das will ich jetzt mal nicht unterstellen, ich bin auch so schon boshaft genug.]

Ein Diskurs, der die Praxis ignoriert und sich aus dieser ausgrenzt, ist irrelevant. Ein Diskurs muss dann, wenn er in die gesellschaftliche Praxis wirken will, auch in der und mit der Gesellschaft geführt werden!

Was mich ganz besonders stört ist der Grundgedanke, dass Diskurse Leute (so wie du es mE. vorschlägst) aktiv ausgrenzen sollen. Im Grunde genommen ist das nichts anderes als genau das Elitendenken, das den Neoliberalen (zu Recht!!!) als eine Form von Faschismus vorgeworfen wird - nur die konkrete Gruppe ist auf Grund eines anderen Auswahlkriteriums eine andere, aber das ändert wirklich rein gar nichts am Konzept, an der Ausgrenzung, an der Anti-Egalitarität!!!

Das Politische ist, nun, eben politisch, also etwas, was die Allgemeinheit und damit auch die "dahergelaufenen Deppen" angeht!

Nur Träume sind privat. Aber bei einem Traum, den mensch nicht diskutiert, außer mit durch was auch immer Privilegierten, sollte der oder die Träumende nicht dessen Wirkung in der Realität erwarten.

In diesem Sinne: Schöne Träume noch... ;-> 
molosovsky antwortete am 14. Jul, 10:08:
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
ZITAT: im gegensatz zu dir und deiner posse bin ich kein fan des postmodernen pluralismus, der sich mit jedem dahergelaufenen depp über nazi-pornos und den geofaschismus der usa unterhält. die meisten leute werden nur unnötig geadelt, wenn man in ein gespräch mit ihnen eintritt. ZITATENDE

Um Himmelswillen, was für ein Welt- und Menschenbild verbirgt sich hier, oder besser gesagt: entblößt sich?
Ja ja, die böse Postmoderne und ihre alles auf »Märkte« verlagernde Natur. Auch Religionen und Ideologien haben ausgedampft als große Monopolbügeleisen zur Glättung der Menschheitsbefindlichkeit. Was ist so schwer daran, diesen pluralistischen Standpunkt (der Absage an absolute Standpunkte) zu akzeptieren. Es bringt mehr Freiheit, so man das Konzept der Toleranz versteht, es bringt auch mehr Mühe mit sich, da Konflikte dennoch bitte nicht gewaltsam ausgeträgen werden sollten. Aber nein, sie wimmeln in den politisierten Jugendkulturen, die krypto-religiösen »Mach die Welt wieder Heil«-Lemminge. Denkfeindliche Affektexpressionisten. (Ich benutze nur Vorwürfe, die auf mich sowie auch zutreffen). ne regrette rien und seinesgleichen haben KEINE, nicht die gerinste Ahnung vom Umgang mit Literatur, wie Sauron gucken sie mit einem flammenden lidlosen Auge auf alle verdächtigen Narzissmen und bemerken nicht, was für eine kreuzreaktionäre, paternalistische und einzwängende Weltsicht sie vertreten. Könnte noch Seitenweise so weitermachen. 
ne regrette rien antwortete am 14. Jul, 18:53:
.
ja, genau das trennt uns:
du machst fröhlich den marsch in und durch die diskurse aka institutionen mit, bis hin zum bundeskanzleramt.
ich nicht.
deswegen gibt es keine gesprächsgrundlage. 
Bornheimer antwortete am 14. Jul, 19:10:
Dazu nun wieder folgendes
1. Also, die Gleichsetzung von "Diskurs" und "Institution" würde ich schon ganz gerne erklärt bekommen, die ist mir nicht sonderlich einleuchtend. [zyn]Liegt vielleicht an meinem mangelnden Intellekt oder meiner kryptobourgeoisen Verblendung.[/zyn] Mein logisches Problem dabei ist, dass ich unter einer Institution eben gerade KEINEN Diskurs verstehen würde, sondern ein (auf welcher Grundlage auch immer) organisiertes (Sub-)System, das zwar evtl. eine bestimmte Kommunikationsform, aber nicht notwendigerweise die eines Diskurses hat (eigentlich eher bei der real-existierenden Bürokratie das Gegenteil eines Diskurses, da in bürokratischen Institutionen ein herrschaftsfreier, egalitärer Diskurs nicht stattfindet und vielleicht auch gar nicht stattfinden KANN - was nicht heißt, dass er auch nicht stattfinden SOLLTE)...

Auf den Punkt gebracht: Da sind m.E. zwei Ebenen verwoben, die zwingend getrennt zu betrachten sind, da sie NICHT deckungsgleich oder gar austauschbar sind.

2. Die Leute, die mich etwas länger kennen, so etwa seit 10 Jahren, die wissen, dass ich seitdem zwar in Institutionen tätig bin, aber so etwas wie ein Marsch dadurch hindurch, zudem in Richtung von deren Spitze, nicht so wirklich festzustellen ist... ;-)

3. Sollte ich einen solchen Marsch vorhaben, dann müsste ich erst mal wieder ein Parteibuch haben (das der SPD wäre angesichts deren Personalproblemen wohl recht günstig... ;-> ) und Connections zu der Art von Leuten aufbauen, mit denen ich es mir in den vor fünf Jahren geendeten fünf Jahren meiner Parteimitgliedschaft fast schon systematisch immer wieder verdorben habe, weil ich damals wie heute meine, dass es nötig ist, das, was "von oben" kommt, kritisch zu hinterfragen und wenn das nicht haltbar ist, auch anzugreifen... Will sagen: Ein solcher Marsch meinerseits ist eher unwahrscheinlich bis ausgeschlossen.

4. Du "argumentierst" gerne mit Mutmaßungen ad hominem, hm? Kannst du auch abstrakt argumentieren? Oder wenigstens zur Sache? 
molosovsky meinte am 12. Jul, 09:38:
Wunderbares Material
Kompliment! »Nerd Liberation Front« klingt sehr gut und die *Kampagnie* erinnert mich an die Postkarte »Arbeiter - hört mehr klassische Musik {gilt auch für Beamte, Angestellte usw}«.

@ne regrette rien: Bitte die Finger in Sekundenkleber tauchen und zum Gebet falten. Alles, was Sie dann noch tippen können, mag ich Ihnen nachsehen. Danke. 
andreaffm meinte am 12. Jul, 19:12:
ich will ja nicht rumpienzen (ausnahmsweise jetzt mal nicht), aber es muß heißen: der uninteressanteste blog der welt. gendermäßig sind die linksaußen ja eher so bißchen unentschlossen, wie auch hier schon verhandelt wurde. 
Bornheimer antwortete am 12. Jul, 21:19:
Gnäfrau!
Doch nicht immer diese Larmoyanz!


[Oder wie dieser Ausdruck hieß... kann auch "Eloquenz" gewesen sein... hrrrgggs... Gedächtnis...]