Ich wollte das zusammenzufassen, was gerade mit mir passiert.
Aber mir fehlen die angemessenen Formulierungen dafür.
Vielleicht ist es was Außersprachliches, vielleicht fehlt mir aber einfach nur das Vokabular.
Das ist irgendwie doof.
Denn ein Teil von mir meint, dass ich das, was in mir vorgeht, besser verarbeiten könnte, wenn ich dafür Worte hätte und die schreiben könnte.
Es hat was mit Liebe und auch wieder nicht damit zu tun. Und mit viel Verrücktheit. Und mit Gefühlen und Vernunft und ihrem Widerstreit.
Ein Stück weit auch damit, dass ich im Moment Angst habe, einzuschlafen, weil ich fest damit rechne, dass der Alptraum vom richtigen Weg, der doch nicht zum Ziel führt, obwohl er zum Ziel führen *müsste* mich mal wieder verfolgt. Das tut er nämlich gerade mal wieder.
Nicht in der alten Hochhaus- oder Schulgebäude-Variante mit konkreten vertrauten Strukturen, sondern diesmal in Form von Zügen, also abstrakten vertrauten Strukturen, bei denen eine bestimmte Strukturlogik den richtigen Weg vorgibt.
Bei den alten Varianten bin ich immerhin innerhalb der Struktur gelandet, wenn auch am total falschen Ort (den ich allerdings kannte), und ich kam nie zum richtigen Ort.
Bei der neuen Alptraumvariante bin ich total verloren, an einem Ort, den ich *nicht* kenne und auch keinen so ähnlichen.
Träume haben schon einen recht interessanten Bezug zur tatsächlichen Erfahrung.
Aber mir fehlen die angemessenen Formulierungen dafür.
Vielleicht ist es was Außersprachliches, vielleicht fehlt mir aber einfach nur das Vokabular.
Das ist irgendwie doof.
Denn ein Teil von mir meint, dass ich das, was in mir vorgeht, besser verarbeiten könnte, wenn ich dafür Worte hätte und die schreiben könnte.
Es hat was mit Liebe und auch wieder nicht damit zu tun. Und mit viel Verrücktheit. Und mit Gefühlen und Vernunft und ihrem Widerstreit.
Ein Stück weit auch damit, dass ich im Moment Angst habe, einzuschlafen, weil ich fest damit rechne, dass der Alptraum vom richtigen Weg, der doch nicht zum Ziel führt, obwohl er zum Ziel führen *müsste* mich mal wieder verfolgt. Das tut er nämlich gerade mal wieder.
Nicht in der alten Hochhaus- oder Schulgebäude-Variante mit konkreten vertrauten Strukturen, sondern diesmal in Form von Zügen, also abstrakten vertrauten Strukturen, bei denen eine bestimmte Strukturlogik den richtigen Weg vorgibt.
Bei den alten Varianten bin ich immerhin innerhalb der Struktur gelandet, wenn auch am total falschen Ort (den ich allerdings kannte), und ich kam nie zum richtigen Ort.
Bei der neuen Alptraumvariante bin ich total verloren, an einem Ort, den ich *nicht* kenne und auch keinen so ähnlichen.
Träume haben schon einen recht interessanten Bezug zur tatsächlichen Erfahrung.
Bornheimer - am Dienstag, 6. Juni 2006, 01:33 - Rubrik: Frust_Ablassen