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Borni soit qui mal y pense

 
Letzte Woche hat mich beim Rumstöbern unverschämterweise ein wunderschön irreales Buch angesprungen.

"Die Nixen von Estland" von Enn Vetemaa, mit Illustrationen von Kat Menschik.

Ich habe es zur Revanche für das Mich-Anspringen ausgesprochen gierig verschlungen. Was zugegebenermaßen nicht sonderlich hochkulturell war. Aber es hat gut geschmeckt. Und das obwohl es gar nicht nach Hühnchen geschmeckt hat!

Leider hatte es eine Nebenwirkung: Ich träume jetzt von (nichtklassifizierten) estnischen Nixen.

Naja. Ehrlich gesagt wäre da statt plural singular zutreffender.

Und eigentlich war das mit den Träumen keine Nebenwirkung davon, sondern eher zeitlich davor liegend.

...S-E-U-F-Z...

Alles Vergängliche
Ist nur ein Gleichnis;
Das Unzulängliche,
Hier wird's Ereignis;
Das Unbeschreibliche,
Hier ist's getan;
Das Ewig-Weibliche
Zieht uns hinan.


Okay, Thema gewechselt. Goethe. Faust II.

Auch das hat paradoxerweise was mit den Nixen von Estland zu tun. Für mich jedenfalls.

Addendum:
"Wenn du diesen Beitrag in der Zukunft erscheinen lassen willst, trage ein zukünftiges Datum ein."

kewl.
Zeitreisen.
Marty - fahr' schon mal den DeLorean vor.

Aber das ist ein anderes Gesudel.