Ich hatte glaube ich noch nicht erwähnt, dass ich BOINC-Projekte auf meinem Rechner laufen lasse. Das ist so eine kleine Spielerei, bei der viele dezentrale Rechner von UserInnen über das Internet an wissenschaftlichen Projekte angeschlossen werden, die alleine die Rechenleistung nicht bringen könnten (auch dann nicht, wenn es sich um Großrechner handelt).
Bisher habe ich meine Kisten an SETI@Home, einem Radioteleskopdatenprojekt, und an Einstein@Home, einem Projekt zur Erkundung von Gravitationswellen, angeschlossen gehabt.
Seit heute auch an climateprediction.net.
Und das war eine weniger gute Idee.
Denn das Programm, das die Arbeit verteilt, hat meiner Kiste eine Arbeitseinheit zugewiesen (mit "Abgabefrist" bequem zum 29.12.2006), die so viel Rechenleistung benötigt, dass mein Rechner daran gut 70 Tage am Stück 24 Stunden rund um die Uhr zu arbeiten hätte...
Ich werde daher zwar diese eine "work unit" durchrechnen lassen - aber danach lasse ich die Finger von Klimaprognosen...
Bisher habe ich meine Kisten an SETI@Home, einem Radioteleskopdatenprojekt, und an Einstein@Home, einem Projekt zur Erkundung von Gravitationswellen, angeschlossen gehabt.
Seit heute auch an climateprediction.net.
Und das war eine weniger gute Idee.
Denn das Programm, das die Arbeit verteilt, hat meiner Kiste eine Arbeitseinheit zugewiesen (mit "Abgabefrist" bequem zum 29.12.2006), die so viel Rechenleistung benötigt, dass mein Rechner daran gut 70 Tage am Stück 24 Stunden rund um die Uhr zu arbeiten hätte...
Ich werde daher zwar diese eine "work unit" durchrechnen lassen - aber danach lasse ich die Finger von Klimaprognosen...
Bornheimer - am Montag, 16. Januar 2006, 15:16 - Rubrik: kleine Erkenntnisse